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Zeitqualität vom 21. März bis 20. April 2011

 

Ruth Siegenthaler

Ruth Siegenthaler beschäftigt sich seit über 20 Jahren intensiv mit psychologischer Astrologie. Ruth Siegenthaler publiziert regelmässig in astrologischen Fachzeitschriften sowie in Publikumszeitschriften zu astrologischen Themen. Seit 1996 monatliche Herausgabe von «Zeitqualität aus astrologischer Sicht», eine Übersicht über die astrologischen Themen der entsprechenden Periode.

Sie leitet Astrologiekurse für Laien und Fortgeschrittene in Richterswil und an diversen Veranstaltungsorten.

Im Anfang liegt Alles 

In der Berichtsperiode befinden wir uns energetisch an einem Nullpunkt. Wir haben Gelegenheit, Kreisläufe zu durchbrechen und bei null anzufangen. Im Anfang liegt alles. Und dieser Anfang beinhaltet mehr als je zuvor die grosse Chance, einen Ausgleich zwischen männlichen und weiblichen Kräften zu schaffen. Diese Suche nach einem Gleichgewicht kommt auf der einen Seite in stürmischen und rebellischen Aufbruchskräften und auf der anderen Seite in einer Sehnsucht nach einer heilen Welt zum Ausdruck.

Durch das Internet verbreitet sich der Virus der Befreiung sehr schnell. Aller Voraussicht nach werden weltweit Diktaturen wie Dominosteine zusammenfallen. Sei es nun auf der persönlichen Ebene, in der Wirtschaft oder im Weltgeschehen – auf Privilegien und ungerechten Machtansprüchen basierende Strukturen haben immer weniger Überlebenschancen. Die gleichzeitig wirkende Sehnsucht nach einer heilen Welt macht unsere Herzen weicher, sodass wir nicht nur empfänglicher für das Unbeweisbare, sondern sensibler und mitfühlender für die eigenen und die Bedürfnisse anderer werden. Im schwierigeren Erleben kann der gleiche Einfluss zu einer Zunahme von Arbeitslosigkeit und Flüchtlingen führen.

Neue Ausgangslagen verlangen neue Gesetze und Abkommen. Von Ende Januar bis Mitte Juni 2011 wollen bisherige Strategien und Rahmenbedingungen überarbeitet und die Verantwortlichkeiten neu geregelt werden. Im Weiteren beginnt im April 2011 ein tiefgreifender, erneuernder kollektiver Prozess, bei dem es bis Ende September 2011 darum geht, die Vergangenheit aufzuarbeiten und den Boden für die Zukunft zu ebnen.

All diese Trends gelangen vom 30. März bis zum 23. April 2011 in eine Bereinigungsphase. Es ist anzunehmen, dass die Geschehnisse in Japan weltweit zu intensiven Diskussionen über den Umgang mit Kernenergie sowie die wirtschaftlichen und ökologischen Folgen führen. In diesem Zeitraum können Skandale auffliegen; gleichzeitig ist die Tendenz zu Missverständnissen und Intrigen erhöht.

Das enorm gesteigerte Bedürfnis nach Freiheit führt in den kommenden Wochen leicht zu voreiligen, rücksichtslosen und kriegerischen Handlungen. Die wichtigste Empfehlung in der Berichtsperiode lautet: nachdenken und erst dann handeln! Denn nur auf diese Weise kann es gelingen, die dynamischen Prozesse in konstruktive Bahnen zu lenken und die zarten Pflänzchen jeglicher demokratischer Ansätze beschützend zu fördern. Da das Element Feuer in der Berichtsperiode stark betont ist, muss im schwierigeren Erleben mit einer Zunahme an Gewalt sowie mit Vulkanausbrüchen, Bränden oder atomaren Katastrophen gerechnet werden.
 

Die Woche vom 21. bis zum 28. März 2011 - Beziehungen dürfen beendet werden

Die Sonne wechselt am Montag um 00.22 Uhr in den Widder. Der Frühling beginnt, zumindest was das Denken und Kommunizieren anbelangt, stürmisch. Es lohnt sich nicht, Meinungsverschiedenheiten bis zum bitteren Ende auszutragen. Viel weiser dürfte es sein, sich auf das zu besinnen, was einem persönlich wichtig ist und dementsprechend zu handeln. Zu Beginn der Woche ergeben sich Gelegenheiten, Familien- und Beziehungsmuster zu erkennen und die Verantwortlichkeiten neu zu regeln. Denkbar ist, dass auch Fragen aufkommen, ob finanzielle Mittel oder die gemeinsamen Ressourcen nach alten oder neuen Gesichtspunkten verwendet werden sollen. Die Stimmung ist ernsthaft, die Selbstverwirklichung hat keinen einfachen Stand und es muss mit harten Widerständen gerechnet werden.

Bis Mittwoch kann vermehrt das Gefühl aufkommen, dass es Menschen gibt, die es immer wieder fertig bringen, einem die spontane Lebensfreude zu vermiesen. Wenn dem so ist, so führt dies oft zu gegenseitigen Massregelungen, anstatt die Gelegenheit zu nutzen, klare Regeln aufzustellen und Projektionen zurückzunehmen. Es ist fehl am Platz, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn nichtssagend gewordene Beziehungen nicht mehr so ausgiebig gepflegt werden, denn wer etwas erschaffen will, muss sich begrenzen.

Von Donnerstag bis Samstag können im besten Fall grosse Veränderungen, beispielsweise im Bereich der Verantwortlichkeiten, sicherheitsschenkenden Strukturen, Gesetze und Rahmenbedingungen, in Gang gesetzt werden. Auf der Kehrseite ist die Tendenz massiv erhöht, dass mit Macht, Kontrolle und allenfalls auch Gewalt versucht wird, notwendige Veränderungen zu manipulieren oder sogar zu boykottieren. Humane Werte wie beispielsweise eine gerechte Verteilung der gemeinsamen Ressourcen, der Gehälter, der Arbeit sowie der Nahrung, also alles Dinge, auf die alle Menschen ein Anrecht haben, dürften Stoff für intensive Auseinandersetzungen geben.

Gleichzeitig ist das Denken auf das Zukünftige ausgerichtet und dies führt dazu, dass Meinungen direkt, vielleicht auch zu direkt geäussert werden, was dann zu Missstimmungen oder sogar zu Streit führen kann. Es lohnt sich, Temperamentsausbrüche zu zügeln und den Blick sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft schweifen zu lassen. Wer diese beiden Pole ohne zu werten und ohne sich im Vorhinein einzuschränken wahrnimmt, dem gelingt es leichter, aufgrund von Erfahrungen die richtigen Entscheidungen zu treffen.
 

Die Woche vom 28. März bis zum 3. April 2011 – Freiheit und Verantwortung

In der ganzen Woche steht das Bedürfnis nach Freiheit, Unabhängigkeit und Wachstum im Konflikt mit den Verantwortlichkeiten, Rechten und Pflichten in Beziehungen, die durch diesen Umstand allenfalls neu geregelt werden müssen. Im schwierigeren Erleben prallen progressive und konservative Kräfte aufeinander und erschweren Einigungen. Möglich ist auch, dass sich die eine oder andere Partei aus der Verantwortung stiehlt. Wichtig dürfte sein, nicht jedem Handlungsimpuls gleich zu folgen, diesen aber auch nicht mit einer übertriebenen Selbstkontrolle zu unterbinden.

Im Weiteren besteht von Montag bis Freitag die grösste Herausforderung darin, situationsgerecht zu handeln. Mag sein, dass man zwischen der Art und Weise, wie man bis anhin gehandelt hat, und den neuen Methoden, die nur darauf warten, erprobt zu werden, hin- und hergerissen ist. Gefragt ist eine einfühlsame Handlungsweise, die dem grösseren Ganzen dient. Man nutze Erfahrungen, beachte Einzelheiten, lasse sich jedoch nicht von den wirklich wichtigen Aufgaben ablenken.Beziehungen und Wertvorstellungen gestalten sich bis Mittwoch einfühlsam und romantisch, aber auch sehr verletzlich. Weil die Tendenz zu Überempfindlichkeiten und Illusionen erhöht ist, muss vor wichtigen Zusagen oder finanziellen Risiken gewarnt werden. Im besten Fall können grosse Veränderungen in Gang gesetzt werden, beispielsweise im Bereich von Verantwortlichkeiten, sicherheitsschenkenden Strukturen, Gesetzen und Rahmenbedingungen. Auf der Kehrseite ist die Tendenz massiv erhöht, dass mit Macht, Kontrolle und allenfalls auch Gewalt versucht wird, notwendige Veränderungen zu manipulieren oder sogar zu boykottieren.

Weil Merkur am Mittwoch rückläufig wird, kann es bereits ab Dienstag im Bereich des Denkens und der Kommunikation vermehrt zu Blockaden und Missverständnissen kommen. Die dreiwöchige rückläufige Phase von Merkur dient dazu, Vergangenes und laufende Angelegenheiten zu überarbeiten. Um Missverständnisse zu vermeiden, ist es sehr zu empfehlen, sorgfältig zu denken, zu kommunizieren und zu handeln.

Von Freitag bis Dienstag der darauffolgenden Woche gestaltet sich die Handlungs- und Durchsetzungsweise im Positiven extrem schnell und im Negativen aufbrausend und rücksichtslos. Gleichzeitig wirkt ein bremsender Einfluss, der uns dazu auffordert, in allem Wirken und Handeln die Bedürfnisse sowie die Pflichten und Rechte in Beziehungen wahrzunehmen. Steht das Handeln nicht im Dienst der Ziele oder im Einklang mit unserem Herzen, so ist die Tendenz zu Projektionen und Schuldzuweisungen erhöht.

Anstatt sich in gegenseitigen Massregelungen zu verstricken, gilt es, Herausforderungen und Gelegenheiten zu nutzen, gleichzeitig jedoch klare Regeln aufzustellen und Verantwortlichkeiten wahrzunehmen. In diesen Tagen laufen insbesondere ungeduldige oder – umgekehrt – überangepasste Menschen Gefahr, unerwartete Ereignisse, Trennungen oder sogar Unfälle anzuziehen. Denkbar ist auch, dass all jene, die schneller voran möchten, als es die Realität zulässt, das Gefühl haben, ihnen werde durch Missgunst oder die Umstände ihre spontane Lebensfreude vermiest. Wie dem auch sei – die innere Harmonie geht vor, und wer etwas erschaffen will, muss sich begrenzen. Deshalb ist es unnötig, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn gewisse Beziehungen nicht mehr so ausgiebig gepflegt werden können.

Der dazwischenliegende Neumond am Sonntag steht im Zeichen eines sehr nachdenklichen Neubeginns. Sowohl Sorgen als auch unrealistische Hoffnungen bringen nichts. Mut und die Fähigkeit, situativ mit Angelegenheiten umzugehen, sind die besten Werkzeuge, um die Herausforderungen der Zeit konstruktiv zu lösen.
 

Die Woche vom 4. bis zum 10. April 2011 – Zuversicht und Achtsamkeit

Kommunizieren und handeln Sie achtsam und sorgfältig; der rückläufige Merkur führt leicht zu Missverständnissen und Intrigen. Die Aufbruchsstimmung wirkt ungebremst weiter, die Neuerungen können sich überschlagen, und dies führt vielerorts in privaten, geschäftlichen und bilateralen Beziehungen zu völlig neuen Ausgangslagen.

Von Dienstag bis Donnerstag können Vorhaben und Ziele grosszügig und vertrauensvoll angepackt werden. Die Gefahr besteht allerdings darin, dass übertrieben wird, Einzelheiten übersehen werden oder dass zu fanatisch vorgegangen wird. Die Suppe wird nicht so heiss gegessen, wie sie gekocht wird. Nehmen Sie sich Zeit, hören Sie auf Ihr Herz und glauben Sie auch nicht alles, was man Ihnen erzählt. Gut beraten ist, wer Neues wagt, doch zuerst nachdenkt, bevor er auf Vorschläge eingeht oder selbst zu viel verspricht!

Was man auch immer bearbeitet hat – die Tage von Freitag bis Sonntag sind günstig, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Da es nicht leicht fällt, eine kritische Distanz zu den Dingen einzunehmen, können Gespräche rasch in Streitigkeiten kippen. Wer in seiner Mitte weilt, spürt intuitiv, was zu tun oder zu lassen ist. Im Zweifelsfall gilt: Selbstsichere Menschen sollten sich besser selbst eine Bitte abschlagen, als zu riskieren, dass Forderungen von aussen «reguliert» werden. Und umgekehrt dürfen sich die Scheuen nicht von ihren eigenen Ängsten oder von Mitmenschen blockieren lassen.

Von Samstag bis Mittwoch der darauffolgenden Woche werden enorme Kräfte freigesetzt, durch die im besten Fall viel bewegt werden kann. Bei mangelnder Einsicht muss mit harten Machtkonflikten, Gewalt oder sogar kriegerischen Auseinandersetzungen gerechnet werden, die zu weiteren Zusammenbrüchen in den vermeintlich sicherheitsschenkenden Strukturen führen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und begeben Sie sich nicht in gefährliche Situationen!
 

Die Woche vom 11. bis zum 17. April 2011 – dem Neuen zum Durchbruch verhelfen

Vergessen Sie nicht: Der rückläufige Merkur führt auch in dieser Woche leicht zu Missverständnissen und Intrigen. Kommunizieren Sie sorgfältig, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Man sei sich bewusst, dass nur die Wahrheit uns frei machen kann und die Unehrlichkeit uns in Fesseln legen wird.

Bis Mittwoch gelingt es im besten Fall, Pläne und Wachstumsmöglichkeiten zu überarbeiten sowie tatkräftig überholte Systeme zu durchbrechen oder – umgekehrt – neuen Strukturen zum Durchbruch zu verhelfen. Es muss sowohl mit intensiven Diskussionen, die in kraftvollen Handlungen münden, als auch mit fanatischen und rechthaberischen Wortgefechten, die zu Aggressionen, Hass und Gewalt führen, gerechnet werden. Es sind gefährliche und skandalträchtige Tage, in denen manipuliert und gelogen wird oder aber die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Im persönlichen Erleben tut man gut daran, Ruhe zu bewahren und die verschiedenen Aspekte einer Situation sorgfältig zu analysieren. Ferner ist es weiser, Menschen zu meiden, die zu Rechthaberei oder Gewalt neigen.

Wer bereit ist, Angelegenheiten und Pläne zu überarbeiten, und gleichzeitig konstruktiv mit Hindernissen umgeht, ist von Samstag bis Mittwoch der darauffolgenden Woche auf dem richtigen Weg. Hindernisse sind nicht nur negativ – im Gegenteil: Hindernisse machen auf Schwachstellen in privaten, geschäftlichen und bilateralen Beziehungen aufmerksam, die korrigiert werden wollen. Hindernisse zwingen einen häufig auch dazu, die Regeln, Verantwortlichkeiten und Aktionsspielräume den aktuellen Verhältnissen anzupassen. Im schwierigeren Erleben besteht die Gefahr, dass Bedürfnisse nach Freiheit durch starre Konventionen blockiert werden.
 

18. bis 20. April 2011 – Angelegenheiten streben einem Höhepunkt zu

Kommunizieren Sie achtsam – Merkur ist rückläufig. Lassen Sie sich nicht zu Äusserungen hinreissen, die Sie später bereuen.

Am Montag ist Vollmond. Es ist nicht einfach, das Gleichgewicht zwischen Durchsetzung und Harmonie zu halten. Auf der einen Seite kann man sich mit grosser Vehemenz für Überzeugungen einsetzen und Ungereimtheiten klären. Auf der anderen Seite gilt es, die Grenzen des Gegenübers zu respektieren. Sowohl im Positiven als auch im Negativen streben viele Angelegenheiten einem Höhepunkt zu. Das kann sich so äussern, dass über den Sinn und die Wirksamkeit von Handlungsweisen diskutiert wird und daraus neue Strategien entwickelt werden. Grosse Achtsamkeit ist geboten, denn die Tendenz zu rücksichtslosen, hinterhältigen und egoistischen Handlungsweisen ist erhöht. Im Weltgeschehen können Führungspersönlichkeiten oder Diktatoren fallen, umgekehrt aber leider auch den Druck auf ihre Untergebenen erhöhen.

In den letzten Tagen der Widder-Periode beginnt eine leise Entspannung einzutreten. Dieser Einfluss ist nicht zwingend, und deshalb werden Glücksmomente, die sich nicht in Hektik oder Erfolgsstreben, sondern vielmehr im ruhigen Gewahrsein ergeben, gerne übersehen.

Die Sonne wechselt am Mittwoch um 11.19 Uhr in den Stier. In den nächsten dreissig Tagen geht es darum, das in der Berichtsperiode Begonnene in eine konkrete Form zu bringen. Mehr darüber in der nächsten Zeitqualität.

© Copyright/alle Rechte bei Ruth Siegenthaler. 
 
Links:
Zur Webseite von Ruth Siegenthaler
Zeitqualität-Widder 2011 als PDF herunterladen

TIPP: Ruth Siegenthaler gibt ein umfangreiches monatliches Bulletin heraus. Das Bulletin erscheint monatlich. Abonnenten erhalten die aktuelle Ausgabe zu Beginn jeder Periode per Post, bestellen können Sie es hier.
 


Tagesseminare mit Ruth Siegenthaler am Bodensee

Chiron und Lilith
14. Mai 2011

Samstag 10:00 bis 17:00 Uhr
Preis: CHF 180.-, EUR 135.-

Chiron und Lilith haben eines gemeinsam: Sie sind beide Aussenseiter und wirken deshalb oft unbewusst. Und alles, was ins Unbewusste verdrängt wird, kann Leiden verursachen. - Chiron symbolisiert das Dreigestirn von Heiler, Verletztem und Verletzendem. Er konnte andere heilen, nicht aber seine eigenen Wunden. Er lehrt uns, oft gerade durch körperliche oder seelische Leiden, tiefe, innere Weisheit. - Lilith repräsentiert die grosse weibliche Göttin in uns, deren schöpferische Kraft sich dann zerstörerisch äussert, wenn ihr immenses kreatives Potenzial, das sich zyklisch erneuern will, unterdrückt wird. - Die Auseinandersetzung mit Chiron und Lilith lohnt sich, denn sie fördern nicht nur das Verständnis für erlittene Verletzungen und Tabuthemen, sondern erwecken gleichzeitig den Weisen und die grosse Göttin in uns zum Leben.

Kursort
Raum Bodensee

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Die vier Göttinnen Ceres, Pallas, Juno und Vesta
03. September 2011

Samstag 10:00 bis 17:00 Uhr
Preis: CHF 180.-, EUR 135.-

Nicht nur im Weltgeschehen, sondern selbst im Horoskop haben die männlichen Götter das Sagen, und zwar selbst dann, wenn diese durch Frauen zum Ausdruck kommen. Die wirkende Zeitqualität verlangt von uns einen Ausgleich zwischen männlichen und weiblichen Energien. Wenn wir uns mit den Asteroiden Ceres, Pallas, Juno und Vesta beschäftigen, wecken wir die Stimmen der Weiblichkeit in Mann und Frau aus dem Dornröschenschlaf. So repräsentiert Ceres den Mutter-Archetyp in der menschlichen Psyche. Juno symbolisiert das emotionale Engagement und die Fürsorge in der Partnerschaft. Pallas und Vesta dagegen sind der individuellen Bildung verbunden und können sich ohne Bezugspersonen entfalten.

Kursort
Raum Bodensee

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Detaillierte Infos über weitere Veranstaltungen finden Sie unter:
http://www.astrosoftware.ch/de/SEMINARE

 













  
   
   


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